Essenz des Lebens

 
Essenz des Lebens
Ihr stolpert immer wieder über das Thema Liebe, denn die Liebe ist eigentlich etwas ganz anderes als ihr euch oftmals darunter vorstellt. In euren Medien wird Liebe meistens mit Sex gleichgesetzt. Das ist nicht richtig. Sex kann die Folge von Liebe sein, ist aber nicht gleichwertig mit ihr zu sehen. Für viele von euch ist es möglich, Sex ohne Liebe zu haben, was aber niemals der Sinn der Sache sein kann, denn die Sexualität ist eine Ausdrucksform der Liebe. Ist sie das nicht und praktiziert ihr sie nur wegen der Triebbefriedigung, dann begebt ihr euch auf eine Stufe mit den Tieren. Sie werden durch ihren Instinkt geleitet und können dadurch nicht frei entscheiden. Ihr Menschen aber habt die Fähigkeit, bewusst Entscheidungen zu treffen und euch so aus der Triebhaftigkeit zu befreien. Wenn ihr nur euren Trieben folgt, kann das für euch und für eure Mitmenschen unangenehme Konsequenzen haben, denn in eurer Triebhaftigkeit handelt ihr egoistisch, weil nur die Befriedigung eurer Wünsche auf dem Programm steht. Das muss sich nicht allein auf die Sexualität beziehen, sondern kann sich auf vielen anderen Ebenen ausdrücken, wie Machtgier oder Besitzstreben. Wer sich nicht von seinem Herz leiten lässt oder notfalls noch von seinem Verstand, sondern seinen Trieben untergeordnet ist, wird mehr und mehr in eine Abhängigkeit geraten. Er ist nicht mehr sein eigener Herr, weil seine Gelüste und Sehnsüchte ihn dominieren. Für ein relativ hochentwickeltes Wesen, wie den Menschen, soll das so nicht sein. Er ist der Gestalter seiner Welt und all der Dinge, die ihm begegnen. Folgt er nur seinen niederen Instinkten, wird er sich auch die entsprechenden Dinge und Situationen in seinem Leben kreieren. Es mag anfangs schön sein, wenn ihr alles ausleben könnt, doch die Zeit wird kommen, wo diese Energien auf euch zurückfallen und auch wo euch eine solche Art zu leben keine Befriedigung mehr schenkt. Alles Extreme und Exzessive führt dazu, dass ihr seiner irgendwann einmal überdrüssig werdet. Je weiter ihr euch von eurer wahren Natur entfernt, umso schneller werdet ihr bemerken, dass euer Leben für euch nicht mehr stimmig ist. Wenn ihr euch so weit unter euer menschliches Niveau begebt, braucht ihr euch nicht zu wundern, wenn die Konsequenzen hart werden. Ein Tier tötet nur, um überleben zu können. Es gibt aber Menschen, die aus Neid, Hass, Machtgier oder sogar aus Spaß töten. Ob Menschen oder Tiere ist hier momentan zweitrangig. Was ermächtigt euch zu solchen Taten? Mit welchem Recht lebt ihr eure negativen Persönlichkeitsanteile auf Kosten eurer Mitmenschen und anderer Mitbewohner aus? Dieser Handlungsweise liegt eine große Arroganz zu Grunde, die keine Berechtigung hat und die natürlich ihre Folgen haben wird. Wo immer ihr durch eure Triebe und Leidenschaften anderen Wesen Schaden zufügt, müsst ihr damit rechnen, dass es zu euch zurückkommt. Behandelt ihr sie aber mit Liebe und Respekt, werdet ihr ebensolches zurückerhalten. Ihr habt deshalb die Wahl, ob ihr im Sumpf eurer Triebe steckenbleiben wollt und euch dadurch wieder neues Karma schafft oder ob es euch gelingt, eure Triebe und Befangenheiten in den Griff zu bekommen und dort zu halten. Die Essenz des Lebens ist die Liebe. Nichts anderes sollte auch in eurem Leben im Mittelpunkt stehen. Und damit meine ich nicht das, was ihr unter dem Begriff Liebe gemeinhin versteht, sondern die bedingungslose göttliche Liebe, die keine Ansprüche stellt und keine Erwartungen, sondern die einfach da ist und liebt, egal, ob sie etwas zurückbekommt oder nicht. Sie kommt aus eurem Herzen und ist eure Essenz. Sie ist die größte Macht im Universum und absolut fähig, eure Leidenschaften zu zügeln und in sinnvolle Bahnen zu lenken, wenn ihr sie nur lasst. Viele von euch lassen sie aber nicht zu, weil sie befürchten, sich in dieser selbstlosen Liebe zu verlieren und zu kurz zu kommen. Das ist eine Angst, die euch euer Ego suggeriert. Sie ist unbegründet, denn wahre Liebe wird immer wahre Liebe verursachen. Wer wahrhaft liebt, wird auch wahrhafte Liebe erhalten. Nehmt euch ein Beispiel an der Mutterliebe. Ein Baby kann sich nicht revanchieren. Es macht Arbeit und Mühe und es besteht außerdem die Gefahr, dass das Kind, wenn es groß ist, undankbar ist und sich nicht erkenntlich zeigt, für die Mühen, die Liebe und die Zuwendung, die ihm Zeit seines Lebens zuteil geworden sind. Trotzdem wird eine Mutter ihr Baby lieben. Diese Liebe ist vergleichbar mit der göttlichen. Sie fordert nichts, sie erwartet nichts, sie ist einfach da. Und sie wird zurückkommen, weil sie es muss. Das Gesetz von Ursache und Wirkung funktioniert immer. Wer dieser Liebe mächtig ist, wird sie nicht nur in anderer Leben ausstrahlen, sondern auch in seinem eigenen früher oder später vielfach zurückerhalten. bild von charu saybine kottwitz für Texterin Maria Großmann
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charu_rappel
creato da: charu_rappel

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Commenti

Twinkels32

Twinkels32 ha detto:

3374 days fa
Beautiful work !!!!! 5*
Have a good night and a super good weekend.
Hugs Carla ♥

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